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Die Atlantiküberquerung entlang der Barfußroute von Teneriffa nach Martinique war ein richtig tolles Abenteuer. Nachdem wir alle an Bord eingetroffen sind und uns kennengelernt haben, haben wir noch 2 Tage im Hafen beziehungsweise in allen möglichen Supermärkten verbracht, um einen Großeinkauf für die nächsten Wochen auf dem Atlantik zu machen. Nachdem endlich alles verproviantiert war, unter anderem 500 Liter Trinkwasser in Wasserkanistern, und einem schönen Abend mit den Crews der anderen beiden Katamarane, mit denen wir als Flottille über den Atlantik wollten, im Restaurant verbracht haben, ging es am 1.November 2025 endlich hinaus auf den Atlantik. Die Stimmung an Bord war super und alle haben sich gefreut, dass es endlich los geht. Genug Zeit, sich untereinander kennenzulernen, hatten wir jetzt. Unsere Crew hat sehr gut zusammengepasst und wir hatten jede Menge Spaß zusammen, wie eine typische WG, nur halt auf dem Wasser. Das enge Zusammenhocken an Bord hat sehr gut geklappt, natürlich hat man viel Zeit zusammen verbracht, aber wenn man mal etwas Zeit für sich gebraucht hat, dann hat man dafür auch ein Plätzchen an Bord der Starfish gefunden. Unsere Crew mit Felix als Skipper war zwischen 25 und 33 Jahren alt, und alle hatten Lust, zusammen Zeit zu verbringen. Die Wachen waren jeweils zu zweit und so eingeteilt, dass sich die beiden Personen gut ergänzen und in jeder Wache eine erfahrenere Person dabei war, sodass man sich die ganze Zeit über auch sehr sicher gefühlt hat. Ich selbst habe nicht so viel Segelerfahrung in der letzten Zeit gehabt, was aber kein Problem war. Das wichtigste war vor allem, dass man weiß, dass man sich auf Booten wohlfühlt. Bei Fragen oder Unsicherheiten konnten wir Felix jederzeit wecken. Die Wachen waren immer 3 Stunden lang, wobei die Wachzeiten jeden Tag rotiert sind, wodurch jeder mal etwas anstrengendere aber auch angenehmere Zeiten hatte. Generell hat man sich aber ganz gut an den neuen Schlafrhythmus gewöhnt. Am schönsten waren die Sonnenauf- und untergangsschichten, aber auch mitten in der Nacht war es sehr besonders, wenn man zu zweit auf der Brücke war und in den klaren Himmel geschaut und Sternschnuppen gezählt hat oder das Leuchtplankton im Wasser beobachtet hat. Tagsüber wurde viel gelesen, geredet, Spiele gespielt, Filmabend gemacht, Schmuck gebastelt, gekocht, gebacken, geschlafen oder Sport gemacht. Manche von uns hatten auch viel Spaß am Angeln und waren sehr erfolgreich, als sie eine 1.50m große Goldmakrele aus dem Wasser gezogen haben. Langweilig wurde es nicht. Ein besonderes Highlight war der Badestopp, als wir in der Mitte des Atlantiks waren und die Hälfte der Strecke hinter uns hatten und alle zusammen ins klare blaue Wasser gesprungen sind.
Die Sonnenauf- und untergänge und die Delfine, die öfters bei uns vorbeigeschaut haben, gehören natürlich auch zu meinen Highlights. Von der Seekrankheit bin ich und auch ein paar der anderen nicht verschont geblieben, aber es wurde sich immer gut umeinander gekümmert und die Stimmung an Bord war trotzdem immer positiv, auch der gerissene Spinnaker oder Probleme mit dem Motor konnten die Stimmung nicht trüben.
Jeden Abend haben wir zusammen gegessen und Felix hat uns die Wetterlage und den Kurs für die Nacht mitgeteilt, sodass jeder für die Nachtwache Bescheid wusste. Mit dem Wind hatten wir es die meiste Zeit sehr gut und der Motor wurde nicht oft gebraucht. Für das Abendessen haben wir abwechselnd für alle gekocht, jeder hat sich im Vorhinein Rezepte überlegt, die gut an Bord gekocht werden können. Frühstück und Mittagssnacks hat sich meistens jeder selbst gesucht, da durch den Wachrhythmus immer jemand am schlafen war. Die Kabinen waren jeweils in den beiden Rümpfen und man hat sich immer zu zweit ein Bett und eigenes Bad geteilt, was bei allen super geklappt hat.
Die Ankunft auf Martinique früh morgens, nach genau 21 Tagen auf dem Atlantik und 2795nm, war ein einmaliges Gefühl und alle waren sehr euphorisch, als wir in der traumhaften Ankerbucht vor weißem Sandstrand mit unzähligen Palmen geankert haben. Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir alle an Land geschwommen und haben den restlichen Tag im Wasser und am Strand verbracht. Das Gefühl an diesem Tag kann man nicht beschreiben, aber alle waren glücklich und erleichtert, dass wir die Atlantiküberquerung als Team so gut gemeistert haben und die Zeit an Bord einfach toll war.
Ich bin sehr dankbar für dieses tolle Abenteuer und kann die Atlantiküberquerung über FluxAhoi auf jeden Fall weiterempfehlen. Die Organisation war unkompliziert, ich habe mich immer sicher und wohl gefühlt und dabei noch viel übers Segeln gelernt.
Für mich war es das erste mal auf einem Segelschiff als Crew mit dabei zu sein. Ich hätte mir dafür keine bessere Skipperin als Kim aussuchen können. Sie war sehr verständnissvoll und hat mir alles von Grund auf erklärt. Ich habe mich keine Sekunde unsicher gefühlt. Kim war zu jeder Zeit sofort auf den Beinen wenn etwas ungewöhnliches passierte und sie hat Crewmanagement total verstanden. Es war mir eine Freude mit dabei gewesen zu sein und würde es jederzeit wieder machen.
Ich bin kürzlich von einem 9-tägigen Meilentörn zurückgekehrt. Die Organisation war pragmatisch und unkompliziert. Unser Skipper Sven brachte sehr viel Erfahrung mit, war sehr aufmerksam, blieb dabei aber entspannt und pragmatisch. Er schaffte es hervorragend, sowohl Segelneulinge als auch erfahrene Mitsegler einzubinden und individuell auf jeden einzugehen. Aus diesem Grund kann ich FluxAhoi mit gutem Gewissen empfehlen.
Was meinen Erwartungen nicht ganz entsprach (um ein vollständiges Bild zu geben): Es wurde viel unter Motor gefahren, da bei einem Überführungstörn nicht auf günstigen Wind gewartet werden kann. Außerdem war die angegebene Bordkasse von 100 bis 150 EUR pro Person und Woche deutlich zu niedrig angesetzt – ein Faktor 2 dürfte realistischer sein.
Auf der Suche nach einer Möglichkeit den Atlantik per Segelboot zu überqueren sind wir über „Hand gegen Koje“ auf Stefan gestoßen und haben hier die Tour für November 2024 gebucht. Der Törn ging von Teneriffa über Martinique nach Grenada.
Der Kontakt mit Stefan lief gut und er hatte stets ein offenes Ohr für unsere vielen Fragen.
An Board waren wir zu acht inkl. Skipper auf einer Lagoon 42. Unser Skipper Felix hat hier einen super Job gemacht. Seine ruhige und sichere Art hat die Tour zu einem wunderbaren Erlebnis gemacht. Außerdem konnten wir viel lernen. Felix war stets offen dafür uns einiges an Theorie und Praxis beizubringen. An Board hatte jedes Crewmitglied alle siebeneinhalb Stunden für drei Stunden Wachdienst. Der Wachdienst wurde jeweils zu zweit abgehalten, was sehr gut war, da so die Segelnden mit mehr und weniger Erfahrung die Wachen gemeinsam machen konnten.
Für die Tour von Teneriffa nach Martinique haben wir 21 Tage gebraucht. Wir hatten somit noch einige Tage Zeit entlang der Insel zu segeln, da der Zielhafen in Grenada erst etwa eine Woche später eingelaufen werden musste.
Besonders noch Zeit zu haben in der Karibik zu segeln und in schönen, einsamen Buchten vor Anker zu gehen war unbeschreiblich schön.
Wir hatten eine wunderbare Zeit an Board und können Stefan und Felix nur wärmstens empfehlen
Ich bin im Dezember 2023 mit der "Pirelli" von Teneriffa über Sint Maarten in die Britischen Jungferninseln gesegelt, haben 23 Tage gebraucht. Das Schiff war eine Lagoon 42, die nagelneu und gut ausgestattet war (kam direkt aus der Werft glaube ich). Obwohl es hier und da Verzögerungen und auch immer mal wieder kleinere Problemchen mit dem Boot gab, hat der Skipper Wahid seinen Job wirklich hervorragend gemacht. Er ist super qualifiziert und hat sich gut vorbereitet, auch einiges an Ausstattung mitgebracht etc. und sogar selbst Wachen gemacht. War immer freundlich und ruhig und konnte alle seine Entscheidungen und so weiter gut begründen bzw. erklären. Habe einiges gelernt. Die Buchung über Stefan war unkompliziert und man kann ihn eigentlich immer anrufen und über alles mögliche sprechen. Man hat ja doch einige Fragen vor so einem langen Törn. Alles in Allem würde ich wieder mit Wahid bzw. über Stefan segeln. Nur würde ich danach nächstes Mal länger in der Karibik bleiben, wenn man eh schonmal da ist... Vielleicht ein andermal.
Ich bin über Stefan auf einer Lagoon 42 gelandet. Mein Skipper war Felix und der Törn ziemlich sicher der Beste, den ich bislang unternommen habe. Obwohl wir auch eine wirklich tolle, harmonische und fähige Crew hatte ist insbesondere Felix als Skipper hervorzuheben. Ich habe selbst schon ausgiebige Erfahrungen auf dem Atlantik und Pazifik gesammelt und muss festhalten, dass Felix der beste Skipper war, mit dem ich bislang unterwegs war. Auch zwischenmenschlich ist er ein Charakter, mit dem man sich nicht nicht verstehen kann und der immer ein offenes Ohr für Fragen oder Probleme hat. Die Orga über Stefan lief auch super und unkompliziert, ich werde definitiv wieder über Stefan buchen.
Ich bin bei Stefan auf einer längeren Reise von Portocolom auf Mallorca über Gibraltar, Teneriffa bis in die Britischen Jungferninseln in der Karibik mitgesegelt. Ich habe jetzt ein viel besseres Verständnis vom Langfahrtsegeln, wozu Nachfahrten, der Umgang mit untersch. Wetter, Einteilung in Wachpläne und Notrollen, etc. gehören. Als Segellehrer weiß Stefan, wie man die theoretische Kenntnisse pragmatisch und mit Spaß an Bord vermittelt. Ich reise gerne mal wieder mit und kann eine Mitfahrt bei ihm sehr empfehlen.
Ich bin von Dubrovnik bis Split auf einem Urlaubstörn mit Stefan mitgesegelt. Ich kannte vorher keinen an Bord, aber durch Stefans unkomplizierte Art, wurde die Gruppe schnell zu einer guten Crew. Es war ein großes und gut gewartetes Schiff mit ausreichend Platz und wir sind die schönsten Inseln und Häfen auf der Strecke angelaufen. Da ich anschließend selber eine Yacht gechartert hatte und mich auf die Prüfungen zum Sportseeschifferschein vorbereitet habe, konnte ich sehr von Stefans umfangreichen Kenntnissen profitieren. Einen Törn mit Stefan würde ich jederzeit wieder machen.