mpruess: Bewertungen für den Inserenten

Bewertungen für den Inserenten "mpruess"

Für den Inserenten wurden bisher 6 Bewertungen abgegeben. Inserenten können festlegen, ob für sie alle jemals abgegebenen Bewertungen oder nur die Bewertungen der letzten zwei Jahre angezeigt werden sollen. Für diesen Inserenten werden alle jemals abgegebenen Bewertungen angezeigt.

Atlantic crossing
  • Törn im November 2017, Seegebiet/Strecke: ARC Törn

I was part of the crew that cross the Atlantic in the ARC of 2017 on board of the Rubikon. It was a beautiful experience and as all the big journeys it had it's challenges. For me the challenges were the seasickness, live with 6 other men on a boat (thought the Rubikon a very confortable boat is and it has a lot of sapce compared with monohall boats) and have a lot of free time (we were 24 days on the boat + week of praparation for the event). I was one of the less experienced men on board still I got to learn a lot. I realize that you get to enjoy more the experience the more prepare you are. We were good provided with a lot of food. One of the best things is that we eat delicious and plenty. Fishing, playing cards and doing the afternoon sport sessions were activities that keep our good mood. The good decision of the skipper togeder with the other experienced members took us to the end and after 24 days we came successfully and safely to St Lucia with a great experience before us ready to enjoy the exquisite Caribc Rum.

Bewertung abgegeben am 12.02.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Enttäuschende Atlantiküberquerung ohne vernünftige Kommunikation
  • Törn im November 2017, Seegebiet/Strecke: Las Palmas - St. Lucia (Karibik) im Rahmen der ARC 2017

Vom 19.11.-13.12.2017 habe ich mit der RUBIKON den Atlantik im Rahmen der ARC 2017 überquert. Es gab keinerlei Einweisung für den Katamaran durch den Skipper sowie kein einziges Crew-Briefing während der Überfahrt. Relevante Gerätschaften an Bord (Navigation/ AIS / Steuerung/ Funk/ Watermaker/ Stromerzeugung etc.) konnten die Mitsegler erst während der Reise durch Nachfragen näher kennenlernen. Erst nach ca. 1 Woche z.B. wurde ich durch den Skipper während einer Nachtwache über die genaue Abfolge der Notmaßnahmen bei "Mann über Bord" informiert. Danach fragte ich dazu einen anderen Mitsegler, der ebenfalls nicht Bescheid wusste. Der Eigner klebte daraufhin einen DIN-A 5 Zettel mit Kugelschreiber beschrieben über die zu treffenden Maßnahmen an den Steuerstand, der leider nach ca. 1 Tag vom Wind weggeweht wurde.
Am Ende sollte dann noch eine Vielzahl nicht nachvollziehbarer Kosten, z.B. eine Reparatur des Gennackers von 220,- €, die durch eine bewusst falsche Entscheidung des Skippers (Nichteinholen bei mehr als 25 kn Wind) verursacht worden war (eigentlich Sache der Haftpflichtversicherung des Skippers), oder auch 150,-€ für eine defekte Paddelhalterung am Dingi (Wert ca. 40 €) über die Bordkasse abgerechnet werden. Wir fühlten uns nach kurzer Zeit leider nur als zahlende Gäste, die den Familienurlaub finanzieren sollten. Ein Mitsegler wollte bereits auf den Kapverden das Boot verlassen.
Leider insgesamt eine große Enttäuschung, da weder mit dem Skipper noch mit dem Eigner ein vernünftiges Gespräch möglich war. Von einer Gemeinschaft zwischen Skipper, Eigner und Crew konnte keine Rede sein. Die Ziellinie in St. Lucia nach insgesamt mehr als 3.100 sm überquerten wir schweigend ohne spürbare Freude...

Bewertung abgegeben am 31.12.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Vielen dank, dass du dir die Zeit genommen hast uns zu bewerten! Wir unternehmen als Verein mit wechselnden Mitseglern und unterschiedlichen Skippern die verschiedensten Segeltörns. Wir sind unterwegs im Mittelmeer, auf dem Atlantik und bis in die Karibik. Dabei erleben Crew und Skipper Blauwasser- und Fahrtensegeln oder auch Tauchen und Schnorcheln in Buchten oder Sightseeing der unterschiedlichsten Locations von Marokko bis Siracusa, je nachdem um was für einen Törn es sich handelt und wo dieser stattfindet. Dabei haben wir einen riesen Spaß beim Segeln und allem was so drumherum dazu gehört! Natürlich ist eine Atlantiküberquerung ein spezieller Törn und unterscheidet sich nochmal sehr deutlich von den anderen Segeltörns. Der Mitsegler, von dem diese Bewertung stammt, nennen wir ihn mal „Max“, konnte leider berufs- und familienbedingt erst kurz vor dem Start der ARC Ralley anreisen. So hatte er keine Gelegenheit sich an den vielfältigen Events der ARC, den Vorträgen und Erfahrungsberichten, den Sicherheitsseminaren und den Briefing im Rahmen der Vorbereitungswoche der ARC teilzunehmen. Bei der ARC ist es so, dass ein Prüfer der ARC die gesamte Sicherheitseinrichtung an Bord checkt und mit der Crew im Detail durchgeht, dies ist verpflichtend und wird protokolliert. Das ist Vorraussetzung für die Startfreigabe. Eine Einweisung des Skippers erfolgte am Morgen vor dem Start der ARC, darüber hinaus gab es täglich ein Update über Wetter und Route vom Skipper. Im Vorfeld hatte Max entweder kein Interesse oder keine Zeit sich an der Proviantplanung zu beteiligen. Aber er war dann höchst zufrieden mit unseren Vorräten. Wie auch andere Mitsegler hat er gerne, oft und gut gekocht, was sehr zu unserem leiblichen Wohl beigetragen hat. Max ist ein ein netter und sehr geselliger Typ, doch leider fiel es ihm gelegentlich schwer sich an die ausdrücklichen Sicherheitsanweisungen des Skippers zu halten, dabei ging es unter Anderem um die Pflicht Schwimmwesten anzulegen und den Alkoholkonsum (Dies war ein Hochseetörn). Max hatte, wie er selbst schreibt, unter anderem Fragen zu Navigation/AIS/Steuerung/Funk/Watermaker/Stromerzeugung und weiterem mehr. Dabei ist der Eindruck entstanden, dass diese Dinge für Max noch recht neu waren und teilweise völlig unbekannt. Der Skipper und weitere Mitsegler haben Max immer wieder gerne alle seine Fragen beantwortet. Wir freuen uns regelmässig, wenn auch Anfänger bei unseren Törns mit dabei sind und wir Ihnen das Segeln näher bringen können! Aber ein Transatlantiktörn ist, wie schon oben erwähnt, dann doch etwas anderes und wir hatten ausdrücklich nur Mitsegler gesucht, welche schon entsprechende Erfahrungen sammeln konnten auf zumindest mehrtägigen Segeltörns mit längeren Schlägen. Von den anderen Mitseglern wurde mir weiterhin nicht zurückgespiegelt, dass Sie sich im Umgang mit dem Boot und den Notfallvorschriften unsicher gefühlt hätten. Der Schaden am Dinghy wurde von einem Mitsegler verursacht und zwar bei einer Berührung des Steges in St. Lucia bei rasanter Dinghy Fahrt: es hat ein Ruder und dessen Halterung abgerissen. Dies hätte jedem passieren können, auch Max. Wir haben als Crew gemeinschaftlich diesen Schaden und die Reparatur des Gennakers übernommen, das hat etwa 50€ je Mitsegler ausgemacht (leider hat sich Max daran nicht beteiligt), bei solch einem Törn ist das gute Seemannschaft. Wenn man das auf einen 5-wöchigen Segeltörn sieht: ich bin richtig stolz darauf wie wenig Vorfälle oder gar Schäden wir hatten und dass wir alle gesund und munter und überglücklich in St.Lucia nach 3100 sm eingelaufen sind ! Mehrere Tage nach der Ankunft gab es unschöne Diskussionen. Es sei zuviel eingekauft worden: allgemeine Vorräte, aber auch Medikamente, wie Antibiotika und Schmerzmittel und einiges mehr, was für diesen Törn zusätzlich gekauft worden war. Dies sei nicht wirklich nötig gewesen und wir hätten es nicht gebraucht. Wir hatten sogar eine Tiefkühlbox an Bord für frischen Lebensmittel. Es stimmt: Ja, wir haben wie Gott in Frankreich mitten auf dem Atlantik gespeist, frisches Brot gebacken, Fische geangelt und zubereitet und vielerlei schöne Dinge mehr. Und selbstverständlich hatten wir grosse Wasser- und Lebensmittelvorräte gebunkert sowie Notfallausrüstungen an Bord. Keiner kann vorhersehen was unterwegs alles passiert, wie der Törn verläuft und wie lange man am Ende unterwegs ist. Daher ist es notwendig und sinnvoll vorzusorgen. Und zum Glück haben wir zb. die Medikamente nicht gebraucht. Unsere Bordkasse lag inklusive Allem bei ca. 200€ je Woche. Bei unseren anderen Törns liegt die Bordkasse meist bei 120-180€. PS. Tatsächlich hatte ich mir die Option offen gehalten auf den Kapverden von Bord zu gehen: Während der Vorbereitungen zur ARC hat sich mein sechsjährigen Sohn einen komplizierten Bruch des Oberschenkels zugezogen und musste zweimal operiert werden. Wäre es dann in der Folge zu Komplikationen bei der Wundheilung gekommen, dann wäre ich von der Kapverden sofort nach Hause geflogen. Aber zum Glück blieb es bei einem kurzen Stop auf den Kapverden um Treibstoff und frische Sachen nachzubunkern. PSS. Das war eine super Erfahrung, die ich und die meisten Mitsegler keinesfalls missen möchten, wir waren glücklich und zufrieden in St.Lucia und stolz auf unsere recht gute Plazierung. Obwohl für uns nicht unsere Plazierung bei der ARC im Vordergrund stand, sondern der Spaß am Segeln!

Stellungnahme abgegeben am 20.02.2018

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Segeln von Cagliari nach Catania mit der Rubikon
  • Törn im Mai 2017, Seegebiet/Strecke: Sardinien - Sizilien

Zum zweiten Mal mit der Rubikon gesegelt, Schiff ist tiptip in Schuss. Sind von Sardinien nach Sizilien bei besten Wetter (etwas wenig Wind), Skipper und Crew waren ein gutes Team - gerne wieder :) :) :)

Bewertung abgegeben am 31.05.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Great Adventure on Rubikon!!
  • Törn im Mai 2017, Seegebiet/Strecke: Mittelmeer Mallorca-Sardinien

I've spent an amazing week on the catamaran "Rubikon" sailing from Palma to Cagliari together with the skipper Markus Pruessmann, who is also the owner of the boat. He was a very professional skipper with years of experience and we could learn a lot from his in-depth knowledge. You had the possibility, if you wanted to, to take an active part in turn planning, organising, navigating, setting sail and other tasks, or just relax for a few days, cook or read a book. The fun and diversified crew made it a very pleasant and different holiday to the usual trips we do.

The boat is in a great condition, had comfortable beds, well fitted kitchen and up to date inventory. Markus and his team of skippers really look after the catamaran. On top of that, the trips are very reasonable priced. I can highly recommend Markus & "Rubikon"!!

Bewertung abgegeben am 18.05.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Cat "Rubikon" ist großartig und komfortabel
  • Törn im Oktober 2016, Seegebiet/Strecke: Von Sardinien nach Mallorca

Dieser Überführungstörn war sehr abenteuerlich, aufregend und hat sehr viel Spaß gemacht! Der Eigner Markus und der Skipper Rainer sind echte Profis! Die Austattung des Cat ist exklusiv u komfortabel. Insbesondere das Nachtsegeln und Ankern in lauschigen Buchten war traumhaft schön! Ich bin immer wieder gerne dabei! Ahoi Christiane

Bewertung abgegeben am 21.11.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Gut getroffen. Schiff-Crew-Skipper
  • Törn im November 2014, Seegebiet/Strecke: Sardinien (Cagliari) - Mallorca (Palma de Mallorca)

Teilnahme an einem Stück Überführungstörn von Sardinien nach Palma de Mallorca. Neuer Katamaran, der zu den Kanaren überführt werden sollte. Skipper und Crew gut drauf, Wetter, Wind und Welle meist gut. Ausstattung des Kat in Bezug auf Kartenmaterial verbesserungswürdig - Revierkarten nur elektronisch auf Plotter vorhanden. Aber dass wird sicher noch werden...

Erfahrung als Mitsegler vorhanden - diesmal als Co-Skipper unterwegs

Bewertung abgegeben am 22.11.2014 von einem Benutzer ohne Benutzername

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