Segelwolf: Bewertungen für den Inserenten

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Bewertungen für den Inserenten "Segelwolf"

Für den Inserenten wurden bisher zwölf Bewertungen abgegeben. Inserenten können festlegen, ob für sie alle jemals abgegebenen Bewertungen oder nur die Bewertungen der letzten zwei Jahre angezeigt werden sollen. Für diesen Inserenten werden alle jemals abgegebenen Bewertungen angezeigt.

Segelwolf der bester Skipper, Perfekter Törn
  • Törn im August 2026, Seegebiet/Strecke: Azoren, Inselhopping

Ich bin eigentlich so'n Binnensegler mit einer Jolle. Seit mehreren Jahren mache ich Törns auf Nord- und Ostsee, auch mal um Schottland. Bin also semi-erfahren, gut am Ruder und den Schoten, also beim eigentlichen Segeln. Hafenmanöver bei Wind sind schon schwieriger. Wichtig ist mir ein Skipper der sein Geschäft mit Schiff und Manschaft beherrscht.
Mit Wolf (dem Segelwolf) bin schon mehrmals gesegelt, bei viel Wind und wenig Wind, entspannt und unter Druck. Diesen August habe ich mir bewusst einen Törn mit Ihm als Skipper auf den Azoren herausgesucht. Perfekt!
Wolf ist immer vorbereitet, professionell und angenehm, auch wenns mal stürmisch und unübersichtlich wird. Er kennt perfekte Flachwitze, gute Ankerplätze und lekere Restaurants.
Und er kennt so einen Trick, wie man Taue richtig aufschießt, je nachdem wie die gewickelt sind (rechts-, links- oder kreuz-geschlagen), so daß sie perfekt liegen. Leider war mir das immer zu hoch.
Sehr zu empfehlen.

Bewertung abgegeben am 24.09.2026 von Benutzer: Juergen_Berlin

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Atlantiktörn 2026
  • Törn im Mai 2026, Seegebiet/Strecke: Atlantik

Ich bin im Mai 2026 vier Wochen mit Skipper Markus vom Segelwolf von der Karibik bis zu den Azoren gesegelt. Ich kann Törn, Skipper und Unternehmen vollends weiterempfehlen.

Bei einem Atlantiktörn ist weitgehend drin, was draufsteht. 3 Wochen hohe See, viel Zeit und schöne Sonnenuntergänge. Da wir am Anfang noch etwas Zeit in der Karibik hatten, haben wir auch noch einige Inseln besucht. Genau das, was ich persönlich gesucht habe.

Der Törn wurde administrativ und seglerisch sehr professionell gehandhabt. Anfänglich wurden viele Informationen bereitgestellt, die Törnplanung erfolgte professionell und Sicherheit wurde hohe Wichtigkeit beigemessen. Jedes Crewmitglied wurde gemäß seinen Fähigkeiten in den Wachplan und die anstehenden Tätigkeiten eingebunden. Ein gutes Umfeld, um sein Segelhandwerk zu entwickeln/weiterzuentwickeln.

Aufgrund einiger bürokratischer Probleme mit dem karibischen Partner, sind wir eine Woche später als geplant losgesegelt und haben die erste Woche in der Marina verbracht. Mit solchen Unwägbarkeiten sollte man bei einem längeren Törn rechnen. Auch dies wurde jedoch professionell und kulant vom Segelwolf gehandhabt.

Insgesamt ein sehr schöner Törn. Gerne wieder!

Bewertung abgegeben am 14.07.2026 von Benutzer: Segler_Felix

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Ruhiger Wolf
  • Törn im Juni 2026, Seegebiet/Strecke: Licata-Palermo

Skipper Wolf ist ein ausgesprochen ruhiger Mensch, dem ich hundertprozentig vertraute. Nebst seiner Segelkompetenz und viel Erfahrung, ist klar auch soziale und emotionale Kompetenz bemerkenswert. Ich schätzte seine Ernsthaftigkeit bei der Einführung der Benutzung des Katamarans und seine klare Bekenntnis zu den Verhaltensregeln auf dem Schiff. Natürliche, angenehme Autorität, mit Sinn für Humor!

Leider hatten wir nicht viel Wind zum Segeln. Aber wo immer ich Fragen stellte, erhielt ich eine klare Antwort. Anweisungen wurden verständlich abgegeben und ich erhielt meinen Platz in der Crew.

Das Schiff war in sauberem, gutem Zustand. Jedes Crewmitglied gab sein Bestes, damit wir uns an leckeren Mahlzeiten erfreuen konnten.

Danke Wolf !

Margaretha, mit nicht zeitnaher Segelerfahrung.

Bewertung abgegeben am 07.07.2026 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Segeltörn von Sizilien nach Malta und wieder zurück.
  • Törn im Juni 2025, Seegebiet/Strecke: Sizilien Malta Coxo

Der Segeltörn war für uns zwei Frauen etwas ganz spezielles, da wir alleine mit Wolf mitsegeln durften.
Wir durften anpacken und bei allem mithelfen, denn wenn man nur drei Leute auf so einem grossen Katamaran ist, geht das gar nicht anders.
Die Hafeneinfahrt Valetta auf Malta werde ich nie vergessen.
Wolf beantwortet alle Fragen ausführlich und geduldig.
Es kommt keine unangenehme Hektik auf und das An- und Ablegen bliebt deshalb stets entspannt.
Die Angaben für Boardkasse 150-250 Euro stimmt nur, wenn das Boot voll besetzt ist.
Danke Wolf. Wir werden uns gerne an die familiäre Atmosphäre mit dir auf dem grossräumigen Katamaran zurück erinnern.

Bewertung abgegeben am 03.07.2026 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Echt super , toller Törn, gerne wieder mal
  • Törn im Juni 2026, Seegebiet/Strecke: Mittelmeer, Sizilien, Palermo- Mallorca, Palma. Törn T 68

Ganz spontan habe ich bei Segelwolf, Wolf Knipfer einen Überstellungstörn gebucht.
Es ging in Palermo auf Sizilien los ,unser Ziel war Mallorca, kurzer zwischen Stopp auf Sardinien ,ansonsten fuhren, segelten wir Tag und Nacht durch, Nachtwache inklusive. Echt cool, dachte ich mir, wollte ich das schon immer mal machen.
Nach der Schiffseinweisung, ein Katamaran Lagoon 45 S, machte Skipper Wolf das Briefing , Törnbesprechung der geplanten Route.
Dann ging es los, die Strecke nach Sardinien, Carloforte , ca 357 Sm war mit 2 Nächten mit Nachtwache
Bei besten Wetter bald geschafft.
Skipper Wolf hat uns zu unserer Überraschung selbst frisches Brot gebacken, war echt lecker.
Wir konnten selbst steuern und Segelmanöver durchführen, Wolf hat uns immer Tipps gegeben und viele unserer Fragen sachkundig und genau erklärt und beantwortet.
Durch die Ruhe und auch seine Gelassenheit strahlte er ein Gefühl der Sicherheit aus, die sich auf die ganze Crew bemerkbar machte.
Was mich sehr beeindruckt hat war sein fachlich und sachliches Wissen, ebenso seine Sprachgewandheit.
Nach über 140 000 sm , sowie etliche, 14 an der Zahl, Atlantik Überquerungen kann man wohl sagen, der Skipper hat Erfahrung, der weiß was er tut.
In Carloforte waren wir nur über Nacht, dann hatten wir den großen Schlag, 557 sm, nach Palma vor uns.
Aber auch diese Etappe war bei herrlichen Wetter, tollen Segeln, viel Ruhe und Entspannung bald geschafft. Nachdem wir etwas Zeit gut hatten steuerten wir eine Ankerbucht an , und haben den letzten Abend in gemütlicher Runde mit Skipper Wolf verbracht.
Für mich war es ein besonderes Erlebnis und hat mir sehr gefallen und ich bin mir sicher, den nächsten Törn werde ich wieder mit "Segelwolf" machen.

Gerne wieder. TS

Bewertung abgegeben am 02.07.2026 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Sehr schönes Küstensegeln
  • Törn im Juni 2026, Seegebiet/Strecke: Mittelmeer, T 42, Sizilien, Licata - Lipari - Palermo

Die Törn Route versprach so vieles, und wurde auch noch getoppt, führte sie uns doch von Licata über Syrakus, Catania, Taormina, Messina über die Liparischen Inseln, Vulcano, dann nach Cefalu und bis nach Palermo.
Also ein tolles Küstensegeln um die halbe Insel Siziliens.
Ich war sehr gespannt und freute mich auf diese Woche auf See.
Gleich am Anfang haben wir bei Skipper Wolf Knipfer den Wunsch geäußert so oft es geht in schönen Buchten zu ankern, nicht nur um Kosten für Liegeplatz in den Marinas zu sparen, wir wollten nur einen schönen entspannten Segelurlaub erleben. Das wurde von Wolf in die Törn Planung, die er mit uns jeden morgen durchführte, mit einbezogen und bestens erfüllt.
Wir hatten jederzeit volles Vertrauen in Wolf der als sehr erfahrener und kompetenter Skipper in der gesamten Seglerszene gilt. Mehr als 140 000Sm, 14 Atlantik Überquerungen, Segellehrer , usw. sprechen für sich. Also mehrmals die Erde umrundet.
Die Strecke war sehr interessant ,da wir entlang der Küste von Sizilien segelten. Wir fuhren immer toll gelegene Ankerbuchten an, hatten einmal auch eine Nachtfahrt, mit Wache gehen, konnten wenn es nur möglich war, selbst manuell den Katermeran Lagoon 450 S steuern, unter Anleitung von Wolf die Segel setzen und vieles mehr.
Zu unser aller Überraschung und Freude hat uns Skipper Wolf auch selbst herrliches Brot gebacken, die Zutaten dazu hat er eigens dazu von daheim mitgebracht.
Zu erwähnen ist natürlich das unser Skipper durch die Ruhe, Gelassenheit und Erfahrung aber vor allen durch seine Souveränität und Kompetenz uns immer das Gefühl der Sicherheit, in jeder Situation auch immer, voll gegeben hat.
Seine sprachlichen Fähigkeiten, spricht er neben Englisch auch perfekt Spanisch und Portugiesisch, etwas italienisch und französisch, waren diese dann sehr oft von großen Nutzen und Vorteil für uns.

Der Törn war zusammengefasst ein wirklich tolles Erlebnis, Wir konnten auf dem Katermeran unsere Segelkenntnisse speziell dafür verbessern oder mehr erfahren, ist doch so ein Schiff keine Monohull.
Wir haben in schöne Ankerbuchten bei Vulcano, Baia Arcile, Naxos und Cefalu baden können und schöne harmonische Abende bei guten Essen und Wein miteinander erleben dürfen.
Die Fahrt durch die enge Straße von Messina mit den vielen großen Tankern war ein Schlüsselerlebnis für mich, genauso wie die Liparischen Inseln mit den Vulkanen oder manuell hart am Wind zu segeln Richtung Palermo.
Diesen Törn werde ich noch sehr lange positiv in Erinnerung behalten und eines steht fest, den nächsten Segeltörn werde ich wieder mit Skipper Wolf , den "Segelwolf" unternehmen.

Immer eine handbreit Wasser unterm Kiel Tom

Bewertung abgegeben am 01.07.2026 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Ein Erlebnis
  • Törn im Juni 2026, Seegebiet/Strecke: Palermo via San piedro/Sardinien nach Palma

Hallo! Dieser Törn war ein spontaner Entschluss voller Freude. Es war für mich ein tolles Erlebnis mit nächtlichen Wachen und erholsamen Zeiten. Eindrucksvoll und schön. Ichhabe mich sehr sicher gefühlt zumal skipper Wolf mit seiner grossen Erfahrung und Gelassenheit einem ein gutes Gefühl vermittelt. Ausserdem ist seine Biographie spannend und seine Sprachengewandheit und Kompetenz von grossem Wert. Ich hatte eine schöne u ruhige Woche mit bleibenden Eindrücken und kann Menschen die Ruhe Natur und eine sichere Fahrt suchen so einen Törn mit Skipper Wolf nur wärmstens empfehlen ! Liebe Grüße Ingrid Knopp

Bewertung abgegeben am 28.06.2026 von Benutzer: Ingrido

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Immer gerne wieder
  • Törn im Juni 2026, Seegebiet/Strecke: Palma - Trogir

Hatte den Törn über Segelwolf.com gebucht. Skipper Markus Hohnhorst. Immer gerne wieder - mit Markus kann man auf's Meer fahren.

Bewertung abgegeben am 16.06.2026 von Benutzer: KnuChri

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Atlantiküberquerung mit Segelwolf
  • Törn im April 2026, Seegebiet/Strecke: Transatlantik

Ich hatte über Segelwolf eine Atlantiküberquerung gebucht. Am 17. April 2026 starteten wir mit Skipper Markus in Grenada in der Karibik auf dem Katamaran „Brunhilde“. An Bord blieb ich bis Gibraltar, das wir am 23. Mai erreichten. Unsere Zwischenstopps führten uns nach Dominica, St. Martin und auf die Azoren.
Der Katamaran „Brunhilde“ war gut ausgestattet und bot den nötigen Komfort für eine so lange Überfahrt. Skipper Markus erwies sich als sehr erfahrener Seemann. Die Sicherheit von Mannschaft und Boot sowie das Wohlbefinden der Crew hatten für ihn stets oberste Priorität. Flautenzonen und Sturmgebiete umschiffte er vorausschauend und mit grosser Umsicht.
Darüber hinaus war Markus ein ausgezeichneter Koch. Zum Frühstück backte er täglich frisches, schmackhaftes Brot, und am Abend kochte er abwechslungsreiche und köstliche Mahlzeiten.
Die Stimmung an Bord und die Harmonie innerhalb der Crew waren während der gesamten Reise ausgezeichnet. Jeder erledigte seine Aufgaben zuverlässig, und schnell stellte sich ein guter Rhythmus aus Wachen, Arbeiten in der Kombüse, weiteren Tätigkeiten und Ruhezeiten ein.
Zu einer Atlantiküberquerung gehören auch unerwartete Ereignisse, die Flexibilität erfordern. Zudem halten sich Wind und Wetter nicht immer an einen Terminplan – genau das macht den besonderen Reiz und das Abenteuer einer solchen Überfahrt aus.
Ich blicke auf eine rundum gelungene Atlantiküberquerung zurück und kann diese Erfahrung uneingeschränkt weiterempfehlen.
Kurt

Bewertung abgegeben am 30.05.2026 von einem Benutzer ohne Benutzername

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NIE WIEDER !!
  • Törn im Februar 2026, Seegebiet/Strecke: Guadeloupe bis Jamaika

Wir haben schon vieles erlebt. Doch bisher gab es nie einen Grund, einen Segeltörn vorzeitig abzubrechen und das Boot zu verlassen. Unter der Führung von „Segelwolf“ ist genau das jedoch passiert.

Vorweg: Meine Frau und ich haben bereits zahlreiche Segeltörns weltweit unternommen, und ich besitze den schweizerischen Hochseeschein. Zudem bin ich seit über 30 Jahren selbständig und habe bis zu 12 Mitarbeitende geführt. Diese Erfahrungen erlauben mir, die nachfolgende Kritik sachlich einzuordnen.

Leider muss ich meinem Vorgänger, der „So nicht noch mal…“ schrieb, zustimmen – und in unserem Fall kam es sogar noch schlimmer. Da vieles bereits erwähnt wurde, verzichte ich darauf, die ersten vier Wochen im Detail zu wiederholen.

Gebucht war ein sechswöchiger Segeltörn von Guadeloupe bis Kuba.

Während der ersten vier Wochen war Markus (63) als Skipper an Bord, in den letzten zwei Wochen übernahm Wolf (77) das Kommando. Sein Alter hat uns ebenso überrascht wie die Tatsache, dass er das Boot nicht kannte und zum ersten Mal die „Skidbladnir“ steuerte.

Nach zwei Wochen an Bord erfuhren wir durch eine zufällige Recherche auf HandgegenKoje, dass das Endziel nicht mehr Kuba, sondern Jamaika sein sollte – obwohl vertraglich Kuba vereinbart war und Rückflug, Hotel sowie Transfer bereits gebucht waren.

Uns geht es nicht um die Frage, ob diese Änderung aus sicherheitstechnischen Gründen sinnvoll war oder nicht. Entscheidend ist, dass wir weder gefragt noch rechtzeitig informiert wurden. Generell liess die Kommunikation mit beiden Skippern in allen Belangen stark zu wünschen übrig.

Nach dem Verlust des Dingis auf den British Virgin Islands wurde entschieden, aus Sicherheitsgründen nicht ohne Ersatz weiterzufahren – grundsätzlich nachvollziehbar. Der Skipper wollte über seine Kontakte kurzfristig ein neues Dingi organisieren. Leider erwiesen sich diese Kontakte als wenig hilfreich.

Das Problem war nicht die Verfügbarkeit eines Dingis, sondern ein Preiskamp um 500 Euro, wo lange Verhandlungen nach sich zogen. Man bedenke: es befanden sich fünf zahlende Crewmitglieder an Bord, was dem Veranstalter „KMS Segelreisen GbR“ Einnahmen von etwa 600 Euro pro Tag einbrachte.

Statt eine pragmatische Lösung zu finden, verbrachten wir drei Tage an einem unangenehmen Liegeplatz in der Marina. Anschliessend folgte eine 50-stündige Überfahrt von Road Town nach Boca Chica – weiterhin ohne Dingi. Dort lagen wir erneut drei Tage unter noch schlechteren Bedingungen in der Marina, bis schliesslich ein altes Dingi gekauft wurde. Insgesamt ging so eine Woche verloren – wegen 500 Euro.

Es gäbe noch zahlreiche weitere Punkte, die schlecht organisiert waren oder nicht funktioniert haben. Was das Fass jedoch endgültig zum Überlaufen brachte, war die Kombination aus mangelhafter Organisation und dem zunehmend defekten Zustand des Bootes.

Während der 60-stündigen Überfahrt von der Dominikanischen Republik nach Jamaika wurde die Steuerung zunehmend schwergängig, bis schliesslich nicht einmal mehr der Autopilot genutzt werden konnte. Am Ende riss das Seil der Ruderanlenkung, sodass ich gezwungen war, mit der Notpinne zu hantieren.

Da uns weitere Tage in einer Marina bevorstanden, entschieden wir uns, den Törn vorzeitig abzubrechen und von Bord zu gehen.

Ein Auszug aus der ursprünglichen Törnausschreibung:
„Unser Schiff, ein komfortabler Luxus-Katamaran mit sportlicher Performance. Eine Kombination aus Sportlichkeit und Luxus, die Ihr auf dem Kabinencharter-Markt zu diesem Preis kein zweites Mal findet. Auf 16 Metern Schiffslänge nehmen wir nur vier Crewmitglieder mit – für ausreichend Platz und maximalen Komfort.“

Die Realität sah leider völlig anders aus.

Dieser Segeltörn war alles andere als ein Vergnügen. Trotz verlorener Urlaubstage und zahlreicher Reparaturen, die ich selbst an Bord durchgeführt habe, gab es weder eine Rückvergütung noch ein Dankeschön.

So macht Segeln keinen Spass.

Markus und Wolf – darum: NIE WIEDER!

Bewertung abgegeben am 28.03.2026 von einem Benutzer ohne Benutzername

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So nicht noch mal…
  • Törn im Februar 2026, Seegebiet/Strecke: Karibik Guadeloupe>>DomRep

Das war meine 19. Charter und die enttäuschenste. Und das lag nicht am Revier! Ich segele über 40 Jahre, alles, mehr als 10Jahre Ranglistenregatten. So viel zur Vorerfahrung. 30 Tage waren wir von Guadeloupe aufwärts zur Dom REP vom 17 Jan 26 an unterwegs. Die inserierenden Skipper mögen ja erfahrende Schiffüberführer sein, aber als Tourenanbieter sind bezüglich Service an ihren „Gästen“ ohne jede Kompetenz. Bewusst hatten wir einen Törn gewählt, der eben keine Schiffüberführung ist, denn sowas hat ein anderes setting. Das grösste Problem: hundsmiserable Kommunikation und die auf jeder Ebene, bis dahin, wo es gefährlich wird. Bis zwei Tage vor Tourstart Funkstille, keine Antworten. Statt gepriesener Belegung mit maximal 4 Gästen waren es nun 5, die angeforderte Erklärung blieb ignoriert. Von Anfang an hat die Crew die Schwerpunkte deutlich gemacht: Häfen nur wo notwendig, angesichts des üppigen Zeitfensters von 30 Tagen für ca 450 sm ein Stopp über 1-2 Tage in Buchten zum Schwimmen und Schnorcheln, wo immer es geht. In 30 Tagen hat das gerade mal an 5 Tagen geklappt! Skippers Flexibilität und Willigkeit von seinem Tourenplan abzuweichen war nur klein. War wohl der Interessenlage geschuldet: In den 30 Tagen war der Skipper nicht ein einziges Mal im Wasser. Öfter fühlten wir uns schlicht verar….so musste die innere SimpsonBay St Martin unbedingt für 2.5 Tage angelaufen werden, eingeschlossen im Hafen mit Kippbrücke und vor Anker im Dreckwasser, um Reparaturen vorzunehmen, die dann aus dem Anbringen eines Kabelbinders bestanden(!) Skipper&Co vergnügten sich derweil aber an Land, während die Restcrew unfreiwillig per Landausflug die Zeit totschlagen musste, um festzustellen, wie viele schöne Buchten es rundum St. Martin gegeben hätte.
Es gab keine Möglichkeit, sich an der Routenplanung einzubringen. Morgendliches oder situatives Briefing war keine Routine, musste immer wieder eingefordert werden. Wir kamen bei fliegendem Crewwechsel - der Skipper blieb-auf ein schmutziges Schiff, Küche, Kojen und Toilette im Siff. Ohnehin war für Arbeiten wie putzen oder Abwasch nur die Crew zuständig.
Kann man ja alles so handhaben, wenn es VORHER besprochen worden wäre. Wurde aber nicht, Kommunikation null. Keinerlei Entschuldigung oder Geste der Wiedergutmachung für die zugemutete Unbill seitens „Gastgeber“. Eben „Schiffüberführer“, geschäftlich verirrt auf fremdes Terrain….. die schönen Worte auf deren Homepage kommen wie aus einer anderen Welt.
Das Schiff war vom Eigner ausgeliehen, etwas ramponiert, mit Fock, ohne Genua (Schaden), die Gross war nur im ersten Reff zu fahren, weil im Holepunkt Unterliek ausgerissen. Daggerbord stb kaputt, aber mit Parasailor.

Dann war da der stete Widerwille Wünschen nachzukommen (wie Badestopp oder Buchtwechsel), dazu eine unverständliche Renitenz des Skippers, sicherheitsrelevante technische Bedenken in seine Entscheide einzubinden: Deswegen ist der Heckträger für die Solarpanels und Kajak dann doch durch den Seegang gebrochen, weil Skipper das angebotene Abspannen vorher für überflüssig hielt, trotz der Warnungen über Tage, deswegen haben wir das 20 PS Dinghi verloren, weil er in der Cane Garden Eden Bay auf Tortula bei auflaufendem Schwall von mehr als 1 m am Dinghi Steg die vorgebrachten Bedenken ignorierte, die angebotene zusätzliche Langleine über Heck ablehnte und für nicht nötig hielt, obwohl 2 andere Dinghis nur gesichert dort lagen. Die erfolglose Suche nach Dinghi-Ersatz hat uns dann 3.5 Urlaubstage gekostet, im Industrieareal von Road Town liegend!
Auch sonst war die Reise erfahrungsreich: 2 Rammings, am Steg in Guadeloupe mit Heckschaden, im hintersten engen Loch der Nanny Cay, Tortula, beim risikoreichen manövrieren unter Seitenwind mit dem Riesenschiff von fast 9 m Breite ohne Skybridge, nur um den kaputten Dinghi Motor für ein paar € im Dock noch loszuwerden. Wieder schlechte Kommunikation, die Crew war über Skippers Absichten zu wenig informiert, sodass kein 2tes Crewmitglied mit Fender in der Hand parat war, Schaden abzuwenden.
Dann zwei Grundberührungen, davon ein heftiges Aufsetzen unter Anker im Schwall auf einen Riffkopf bei Sicht im Wasser von Null in der Brewer Bay, beim zweiten Mal, vor Jost van Dyck, Aufschlagen auf die Ruderblätter. Bei Ankerlegen am Abend war die Wassersicht wieder nahe null. Aber die Krönung war zweifellos die nächtliche Kamikazeaktion nach dem Kenterverlust des von Welle und Steg zerschlagenen und abgesoffenen Dinghis.
Ohne sich mit der Crew hinsichtlich Alternativen und Risiken zu besprechen und das Einverständnis aller abzufragen wurde die Crew durch kopflosen Aktionismus quasi genötigt, mit einem Seekajak in der Nacht, vom entfernten Slip bei kräftigem Schwall, Wind und ohne Sicht den Rücktransfer aufs Schiff zu nehmen.
Wir 2 verabschiedeten uns von dieser Aktion und übernachteten im Hotel, machten die Kajakpassage im Hellen dann risikolos. Die Rest-Crew vermochte sich dem situativen Druck nicht zu widersetzen. So kam es wie befürchtet: Ein Mitglied stürzte auf dem Slip durch Glitsch und heftigen Schwell, kam mit angeschlagenem Kopf und Prellungen noch glimpflich davon. Hilfsbereite Einheimische hatten den Skipper eindringlich vor dem Ansinnen aufgrund der harschen Verhältnisse gewarnt und sich dann angesichts der Uneinsichtigkeit abgewendet. Es gab keinen Grund, in der Nacht, bei diesen Bedingungen, der Crew ein solches Risiko zuzumuten. Die ganze Aktion war unverantwortlich fahrlässig und gefährlich.
Eigentlich ist Skipper M ein ganz lieber Kerl und ich konnte sonst gut mit ihm. Auffällig, wie gelöst und locker er am letzten Tag war, nach Ankunft und Übergabe an Skipper W. So hätte ich ihn gerne die 30 Tage gehabt.
Bezeichnenderweise hat keiner der beiden Skipper -es sind die Veranstalter- gefragt, wie uns die 30 Tage gefallen haben!
Ich schreibe selten Reviews, denn normalerweise verständigt man sich schon vor Ort über eine angebrachte Kritik, und dann ist ja mit Reflexion das Ziel schon erreicht. Noch seltener veröffentliche ich sowas wie hier. Dieses Review hab ich Skipper M mit einem persönlichen Anschreiben zwei Wochen vor Veröffentlichung zugestellt, gelesen hat er es, seine Reaktion darauf: null. Dewegen stehts nun hier. Ob es etwas bewirkt?

Bewertung abgegeben am 16.03.2026 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Katamaran Bali 4.4: Professioneller Meilentörn mit Allem, was dazu gehört!
  • Törn im Oktober 2024, Seegebiet/Strecke: Trogir - Portocolom

An dieser Stelle meinen besten Dank an unseren Skipper Wolf Knipfer für den eindrucksvollen Meilentörn im Oktober 2024 mit über 1.000 nm in gut 9 Tagen! Besonders zu erwähnen bleibt die professionelle Planung und Durchführung des Überführungstörns.
Dank und Gruß, IB

Bewertung abgegeben am 31.10.2024 von einem Benutzer ohne Benutzername

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