Michael_Wnuk: Bewertungen für den Inserenten

Bewertungen für den Inserenten "Michael_Wnuk"

Für den Inserenten wurden bisher 7 Bewertungen abgegeben. Inserenten können festlegen, ob für sie alle jemals abgegebenen Bewertungen oder nur die Bewertungen der letzten zwei Jahre angezeigt werden sollen. Für diesen Inserenten werden alle jemals abgegebenen Bewertungen angezeigt.

Im Rausch der Sinne
  • Törn im November 2018, Seegebiet/Strecke: Atlantik

Schon vor Jahren auf Facebook liefen Michael und ich uns des öfteren virtuell über den Weg. Das er nun nicht mehr mit seiner Nathalie, sondern mit Gästen um die Welt schippert, erstaunte mich um so mehr und so ergriff ich die Chance und schrieb ihn auf handgegenkoje.de an. Schnell war der Kontakt wieder hergestellt und wir uns einig und ich durfte auf der sagenumwobenen MARLIN von den Kanaren auf die Kapverden mitsegeln. Die MARLIN ist ein wirklich schönes Schiff, sehr geräumig und heimelig eingerichtet, man fühlt sich sofort zu Hause. Auch braucht man auf Komfort nicht im geringsten zu verzichten, ein Wassermacher, ein Generator, die Solarpanele und auch der Windgernerator, sorgen für Luxus den man auf keinem normalen Charterboot findet, vom Raumangebot mal ganz zu schweigen. Mit Weltumsegler Michael zu segeln ist ein ganz besonderes Erlebnis, denn sein Erfahrungsschatz ist grenzenlos und seine Berichte aus vergangenen Tagen super spannend anzuhören, als wäre man dabei gewesen. Auch die Ruhe die er ausstrahlt ist bewunderswert, denn als Gast weiß man ja sehr oft nicht wie etwas gehändelt wird, alles ist anders und neu. Und dennoch erklärt er unermüdlich und dennoch freundlich, was als nächstes ansteht und nimmt auch gelassen hin, wenn etwas mal nicht ganz so klappt. Sehr angenehm erwähnen muss ich auch, das es während der Segelzeit keinen Alkohol gab, nur ein kleines Glas Wein zum Bergfest, was aber den Kochküsten des Skippers dennoch keinen Abbruch getan hat. Für mich war es eine rauschende Überfahrt, ein wunderbares Erlebnis. Danke an die MARLIN und Michael, ich habe mich sehr wohl und sicher gefühlt! Auf hoffentlich ganz bald, Iris

Bewertung abgegeben am 12.11.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Segeln mit Marlin und Micha: jederzeit wieder!!
  • Törn im März 2017, Seegebiet/Strecke: Dänemark

Micha und die Marlin habe ich durch Zufall gefunden. Aber wie das Leben so spielt fällt einem manchmal eben genau das zu, was man in diesem Moment braucht. So war das auch mit diesem wunderhübschen roten Boot und ihrem Skipper. Nach Jahren endlich wieder vor Anker schlafen, das weite Meer sehen und die unvergleichliche Atmosphäre genießen, gemeinsam auf einem Boot zu sein. Micha macht es einem da leicht: als relaxter Gastgeber und super Koch hat er uns vom ersten Moment an willkommen geheißen in seinem Zuhause.

Das Segeln mit diesem Schiff ist ein Traum: hart am Wind düst sie ruhig dahin, das 100m2 Groß präsentiert sich vor einem hübsch in der Sonne; vor Anker liegen, mit dem Stand Up Bord die Bucht erkunden, oder mit dem Dingi herumdüsen. Micha hat uns von Anfang an machen lassen und mit seiner ruhigen Art angeleitet - wenn zu viele Fragen kamen, auch mal liebevoll ignoriert.

Dieses Schiff ist Luxus pur! Es gibt alles an Bord was Welterkunder sich nur wünschen könnten: vom eigenen Watermaker bis zu Generator und genügend Batterien, die einen - ohne auf Komfort verzichten zu müssen – total autark machen. Es ist ohne Frage das am besten ausgestattete Boot auf dem ich jemals war.

Ich war jetzt zweimal mit Marlin unterwegs und hoffe dass ich sie noch oft wiedersehen werde.

Alles Liebe, Nicole

Bewertung abgegeben am 09.11.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Der Wind ist das Ziel
  • Törn im Oktober 2018, Seegebiet/Strecke: Faro - Marokko - Kanaren (La Palma)

Die Marlin und ihr Skipper und Eigner Michael sind ein durch und durch kompetentes Team, welches einen sicher und mit viel Spaß, aber auch den zum Blauwasser segeln dazugehörigen Problemen und Herausforderungen, über die Weltmeere bringen kann. Wer auf Langfahrt gehen will muss mehr können als segeln. Das kann man mit Michael auf der Marlin lernen und erfahren.
Die Marlin ist perfekt ausgestattet, bietet rechlich Platz, Komfort (Generator, Wassermacher, Waschmaschiene, voll ausgestattete Pantry, 2 WC, Dusche...etc.) und was besonders wichtig ist, ein Sicherheitspaket was seines Gleichen sucht. Auch für aktive Freizeitbeschäftigung ist gesorgt. Neben den obligatorischen Flossen und Schnorcheln, stehen ein SUP, zwei Räder oder das Dingi mit wahlweise großem oder kleinem Außenborder für Land- und Buchtenerkundungen zur Verfügung.
Michael ist Segler mit Leib und Seele und kann mit großen Wissen, Erfahrung und Können, das er gerne teilt und vermittelt, aufwarten.
Wer das Leben an Bord einer Yacht auf Langfahrt erleben und lernen will, ist bei ihm in guten Händen.
Leider hatten wir Pech mit dem Wetter. Kein Wind und wenn dann meist aus der falschen Richtung, was an einem tropischen Sturm lag, der alle üblichen Wetterverhältnisse zu dieser Jahreszeit auf den Kopf stellte. Dadurch kamen recht viele Motorstunden zusammen, die sich natürlich am Ende in entsprechenden Dieselkosten niederschlugen. Aber man bewegt hier ja auch ein 18 Meter Aluschiff mit ca 30 Tonnen durchs Wasser. Sämtliche Entscheidungen haben wir täglich gemeinsam mit Michael getroffen und somit das Beste aus unserem Törn machen können. Casablanca stand nicht auf dem Programm, haben wir aber somit zum Glück besuchen können. Auf Langfahrt sein heißt eben auch spontan und flexibel sein. Trotzdem sind wir zum geplanten Zeitpunkt dann aber auf La Palma angekommen und waren um einige seglerische, technische und zwischenmenschliche Erfahrungen reicher. Die Crew muss stimmen und da ist es gut das der Skipper seine Crew mit Bedacht auswählt. Bei uns passte es und wir hatten alle eine gute Zeit an Bord.

Bewertung abgegeben am 06.11.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Ruhiger und kompetenter Jungskipper
  • Törn im Dezember 2017, Seegebiet/Strecke: Atlantik (La Coruna - Gran Canaria - Karibik)

Als der Eigner/Skipper Michael Wnuk der Marlin (https://www.marlin-expeditions.com) mir eröffnete, dass nicht er sondern sein Jungskipper Jan Hupasch die Atlantiktour durchführen würde, war ich schon etwas überrascht. Aber nach einem kurzen Skype-Anruf war ich mir ziemlich sicher, dass er dies packen könnte und würde.

Und mein Bauchgefühl hatte mich nicht getäuscht: Jan ist ein sehr sympathischer, unaufgeregter, engagierter und umsichtiger Skipper, der uns (insgesamt vier verschiedene Crews) sicher über rund 5'000 Seemeilen gebracht hat. Mit seiner ruhigen Art hat er immer für einen guten Ausgleich und eine entspannte Stimmung an Bord gesorgt. Selbst als ein Crewmitglied einmal mitten in der Nacht bei 30 Kn Wind eine Patenthalse hinlegte, reagierte er ruhig und überlegt. Er war immer mit einem Ohr oder Auge dabei - Tag und Nacht - und war sofort zur Stelle, wenn ihm eine Situation nicht ganz geheuer schien. Zu jeder Zeit war sich Jan der Verantwortung über Crew und Boot -einer 60' Aluyacht- bewusst. Gerne liess er sich von seinen erfahrenen Mitseglern bei kritischeren Passagen eine Zweit- und Drittmeinung geben, bevor er sich im Sinne der Gemeinschaft zu einem Schritt entschied. Als erfahrener Süsswassersegler habe ich mich immer sehr sicher gefühlt und von ihm viel über die Salzwassersegelei gelernt. Ich würde sofort und gerne wieder mit Jan segeln.

Bewertung abgegeben am 03.11.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Ostsee-Zauber
  • Törn im August 2017, Seegebiet/Strecke: Stockholm - St. Petersburg

Die „Marlin“ ist ein grundsolides und dabei durchaus sportlich zu segelndes Schiff, das auch Binnengewässer-Ratten sofort ein Gefühl großer Sicherheit vermittelt. Die Konstruktion mit Deckshaus, das Rundumsicht im geschützten Rahmen bietet, ist angenehm, ebenso wie das große Wohnzimmer unter Deck mit der prima ausgestatteten Küche. Hobby-Köche können sich hier ziemlich weit gehen lassen. Die Unabhängigkeit des Schiffes mit eigener Wasseraufbereitungsanlage, Heizung und Generator ist ein schöner Luxus, den man auch genießt, Ostwenn der Törn nicht so lange geht. Das Schiff ist eignergeführt in einem hervorragenden Zustand, alles funktioniert, die Sicherheitsausstattung ist kompromißlos perfekt, es gibt auch „Spielgeräte“ wie stand-up-Paddelboards für ruhigere Stunden. Michael hält das alles selbst in Schuß und läßt sich keine Unregelmäßigkeit durchgehen.
Wir hatten das Vergnügen, mit beiden Skippern unterwegs zu sein, die das Schiff regelmäßig fahren. Michaels Erfahrung als Segler ist einfach immens, und er hat Freude daran, sein Wissen an seine Crew-Mitglieder weiter zu geben, ohne sich damit aufzudrängen. Für Menschen wie mich, die nicht über seglerische Mega-Erfahrung verfügen, ist das wie ein Hauptgewinn. Es betrifft das Segeln an sich und die Seemannschaft ebenso wie Schiffstechnik und Navigation. Was man gezeigt bekommt, kann man dann selbständig übernehmen, denn Michael hat auch entspanntes Zutrauen zu seiner Mannschaft und läßt sie machen. In der freien Zeit, die er dadurch gewinnt, schreibt er seinen Blog und noch viel besser: stellt sich in seine Küche und zaubert etwas Leckeres. Das beginnt beim Spargel-Tomaten-Frühstücks-Omelett und endet beim gemütlichen Abendessen. Auch Nicht-Liebhaber können den Zauber der asiatischen Küche mit ihm schätzen lernen! Und der Spaß des Segeltages ist nach dem Anleger-Bier nicht zu Ende.
Mit Jan Hupasch als Co-Skipper hat er eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Trotz seiner jungen Jahre ist er ein Super-Segler, frei von jugendlichem Leichtsinn auf See, kennt das Schiff durch und durch und ist einfach ein angenehmer, immer gut gelaunter Zeitgenosse.
Michael und Jan! Vielen Dank für einen super Törn!
Axel V.

Bewertung abgegeben am 03.11.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Klasse Schiff und kompetente Skipper
  • Törn im Januar 2018, Seegebiet/Strecke: Kleine Antillen, ABCs

Von St Lucia sind wir innerhalb von 4 Wochen bis zu den ABCs gesegelt. Zu Beginn gab es eine ausführliche Sicherheitseinweisung wo kein Punkt und keine Frage offen blieb. Der Törn war so organisiert, dass prinzipiell nur der Abfahrts- und Zielhafen fix sind und dazwischen auch wünsche der Gäste aufgenommen werden konnten. Wenn es natürlich knapp wurde hat der Skipper den nötigen Ansporn geliefert doch etwas früher die Segel zu setzen.
Die Küche der Marlin ist ausgezeichnet ausgerüstet, Kochen kann wer möchte. Skipper Michael ist selbst auch leidenschaftlicher Koch ob Fisch, Fleisch oder Vegetarisches. Wer etwas Glück hat fängt zudem sein eigenes Abendessen selbst.
Der Kenntnisstand vom Segeln spielt je nach Seegebiet keine große Rolle. Der Skipper nimmt sich die Zeit Wissen zu vermitteln und Erfahrungen weiterzugeben. Wer sich etwas genauer mit der Marlin beschäftigt, merkt, dass hier die Sicherheit im Vergleich zu anderen Yachten einen durchaus höheren Stellenwert hat.
Abschließend wars eine wunderbarer Urlaub mit großem individuellen Charakter. Ich komme gerne wieder.

Bewertung abgegeben am 01.11.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Seglerisch sehr gut, Skipper sehr egoistisch
  • Törn im Februar 2018, Seegebiet/Strecke: Cuba

Wir sind in Cuba mit der Marlin mitgesegelt.
Erst mal das positive: seglerisch haben wir alle sehr viel gelernt, das war super.
Der Skipper hat aber vor allem seine Bedürfnisse abgedeckt.
Wann er in welchem Hafen sein will, wann er seine Familie wiedersehen will. Wir mussten einfach machen, was uns aufgetragen wurde. Es wurde dann statt 1 Nachttörn, plötzlich 3.
DerSkipper hat, während Frauen an Deck waren, von der Reling gepinkelt. Boot haben wir ziemlich schmutzig übernommen, durften es aber am Ende des 10-tägigen Törns ausgiebig putzen!
Cuba ist ja eher ein Billigland, wir haben zu fünft für 10 Tage über €1500 bezahlt nur für Essen (selbst gekocht!) und Getränke, wobei viele der alkoholischen Getränke plötzlich nicht mehr auffindbar waren. Also vom Skipper selber getrunken wurden.
Wenn die anderen Mitsegler nicht so nett gewesen wären, hätte mir dieser Urlaub nicht sehr gefallen!

Bewertung abgegeben am 16.10.2018 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Unser Ziel ist es, all unseren Gästen einen schönen und spannenden Törn in seglerischer, kulinarischer und menschlicher Hinsicht zu bieten. Dass dies nicht immer gelingt, hängt leider auch von den äusseren Faktoren ab. Von der Bordkasse werden auf unseren Törns, wie allgemein üblich, Essen für alle Gäste plus Skipper, Hafengebühren und Diesel für Motor und Stromerzeugung bezahlt. Die Kasse hierfür verwaltet die Crew, nicht der Skipper. Leider ist Cuba kein Billigreiseland, die Menschen sind dort zwar arm, aber Lebensmittel nach europäischem Standard gibt es nur in besonderen Geschäften zu kaufen. Die Preise sind größtenteils höher, als in Deutschland. Auf den Wind haben wir ebenfalls keinen Einfluss, jeder Törn hat einen Start- und einen Zielhafen und eine festgelegte Törnlänge, die nicht von uns geändert wird. Natürlich kann es durch Windstille, schweres Wetter oder Probleme mit Behörden zu Verzögerungen kommen, die Kompromisse erfordern. Dazu gehören Nachtfahrten und erhöhter Dieselverbrauch. Wir segeln auch am liebsten bei Windstärke 5 mit Sonnenschein, haben aber leider bisher kein zuverlässiges Buchungssystem für diese Wünsche finden können.;-) Geputzt wird nach jedem Törn von der jeweiligen Crew, wer nicht putzen möchte, zahlt für die Endreinigung, das ist keine Schikane, sondern Teil des Vertrages. Wer den Zustand des Bootes bei Übergabe zu bemängeln hat, darf dies bei uns gerne sofort tun, und nicht nicht in einer Kritik viele Monate später. Familienbesuche legen wir übrigens bewusst in die gästefreie Zeit und immer in die Schulferien. Im hier angegebenen Reisezeitraum Februar gibt es in Deutschland keine Schulferien, so dass dieser Kritik jegliche Grundlage fehlt. Die Schlussfolgerung, dass „verschwundener“ Alkohol nur vom Skipper getrunken worden sein kann, ist anmaßend und unverschämt. Auch hier wäre ein offenes Wort und vielleicht die gemeinsame Suche in den vielen Backkisten der MARLIN sinnvoller gewesen, als eine anonyme Anschuldigung in diesem Rahmen. Die Entscheidung für anzulaufende Händen versuchen wir prinzipiell gemeinsam mit der Crew zu treffen, die letzte Entscheidung jedoch obliegt dem Skipper, der durch Revierkenntnis und langjährige Erfahrung die Situation am besten einschätzen kann. Bei uns an Bord sind bis zu 5 Gäste gleichzeitig, auch da müssen manchmal Kompromisse gemacht werden, wenn ein blutiger Anfänger mit Seekrankheit und ein passionierter Segler aufeinandertreffen. Wir freuen uns über das Kompliment, dass seglerisch alles in Ordnung und sogar bereichernd war. Wie bereits oben erwähnt, über konstruktive, direkte Kritik sind wir dankbar, denn nur so können wir etwas verbessern, um allen Gästen einen schönen Aufenthalt auf unserem Schiff zu bieten.

Stellungnahme abgegeben am 01.11.2018

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