Avalon: Bewertungen für den Inserenten

Bewertungen für den Inserenten "Avalon"

Für den Inserenten wurden bisher 11 Bewertungen abgegeben. Inserenten können festlegen, ob für sie alle jemals abgegebenen Bewertungen oder nur die Bewertungen der letzten zwei Jahre angezeigt werden sollen. Für diesen Inserenten werden alle jemals abgegebenen Bewertungen angezeigt.

einmalige Reise mit der Avalon und Skipper Fred
  • Törn im Juni 2017, Seegebiet/Strecke: Hamburg/Kiel/Dänemark/Kiel

Auch 2 Wochen nach Törnende vergeht kein Tag ohne sehr lebendige Erinnerungen an die einmalige Zeit auf der Avalon. Eigentlich sollte es nur eine Überführungstour von Hamburg über Kiel nach Eckernförde werden - schon zu diesem Zeitpunkt war ich erfreut über die Großzügigkeit des Eigners, mir die Koje trotzdem für 1 Woche zur Verfügung zu stellen. Relativ kurzfristig wurde umgeplant und ich bekam unerwartet einen vage geäußerten Wunsch erfüllt: der Törn wurde (ohne Aufpreis!) auf eine Rundtour über Aerö und Langeland zurück nach Kiel ausgedehnt. Die Crew wechselte unterwegs etwas in der Zusammensetzung und wir kannten uns vorher bis af eine Ausnahme nicht, aber an Bord bildete sich unter Einbezug aller in kurzer Zeit eine echte Gemeinschaft.
Die Avalon ist zwar nicht mehr ganz neu, aber sehr gut in Schuß und mit ihrem hohen Gewicht und der Länge von 15m optimal geeignet für die kurzen Wellen der Ostsee - noch nie wurde ich derart von Seekrakheit verschont. Das Reffen mit Rollgroß und Rollgenua erhöht die Sicherheit an Bord, das Platzangebot ist luxuriös, wenn man sonst im 30er Fußbereich segelt.
Das Wetter auf unserer Tour hatte bis auf Flaute alle Facetten von Wärme und Sonne bis Starkwind und Regen parat und Elbe, NOK und Ostsee ließen sich von unserer teils komplett segelunerfahrenen Crew dank der super sicheren und sehr erfahrenen Schiffsführung von Skipper Fred auch bei viel Seegang oder Schiffsverkehr in der Kieler Förde angstfrei erleben. Über Seemannschaft und das Segeln haben wir viel gelernt - unabhängig von der Vorerfahrung. Die Begeisterung an Bord war entsprechend groß. Dankbar blicke ich auf die erlebte Zeit zurück und versuche, die besonderen Momente im Alltag nachklingen zu lassen. Am liebesten würde ich morgen schon wieder los mit der Avalon und Skipper Fred....

Bewertung abgegeben am 03.07.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Spaß am Segeln
  • Törn im Februar 2017, Seegebiet/Strecke: Von Teneriffa nach La Gomera

Hallo,

ich möchte hier gern meine Bewertung abgeben. Ich war mit der Avalon von Teneriffa nach La Gomera im Februar 2017 gesegelt. Dieses war mein allererster Segeltörn! Der erfahrener Skipper Fridhjof ist ein begnadeter Segler mit viel Menschenkenntnis und hat uns Mitsegeln lassen, was der gesamten Crew viel Spaß bereitet hat.
Es war durch die 2 Ausflüge, einmal Masca Schlucht und auf La Gomera der Urwald sehr abwechslungsreich und abends in den Tavernen kamen bei einem Glas Rotwein schöne Gespräche zusammen.
Alles in allem - immer gern wieder auf Segeltörn mit Fridhjof:-))))))

Bewertung abgegeben am 01.03.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Dem Winter entflohen
  • Törn im Februar 2017, Seegebiet/Strecke: Teneriffa/Gomera

Kurz entschlossen noch eine Woche "blind" Kanaren gebucht, um dem Winter in Deutschland zu entfliehen. Mit der SY Avalon einen Volltreffer gelandet. Flug von Frankfurt nach Teneriffa zur optimalen Tageszeit. In 10 Minuten vom Flughafen zum Schiff. Ab jetzt nur noch eine wunderbare Woche. Seit 10 Jahren Kojencharter die beste Gruppe. Skipper Fridtjof einfach nur gut. Unterhaltsame Seglergeschichten am laufenden Band, Organisation der Gruppe dezent, aber effektiv und gute Seemannschaft. Unglaublich, wieviel man in einer Woche erleben kann. Delfine, Wanderungen durch die Masca-Schlucht und auf Gomera, Baden mit viel Welle, Feuershow am Strand und sogar einen Musiker mit Gitarre als "Bordkapelle". Besser kann es kaum werden.

Bewertung abgegeben am 28.02.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Kanaren im Januar und dem Winter entkommen
  • Törn im Januar 2017, Seegebiet/Strecke: Teneriffa und La Gomera

Ich komme gerade zurück vom Segeln und stelle fest: sehr schön war's.

Zum Segelrevier: Landschaftlich sind die kanarischen Inseln eine Abwechselung zum Mittelmeer bzw. zum Segeln an langen Küstenlinien und hellen Stränden. Unbeding machen sollte man (trotz aller Segelbegeisterung) einen Landausflugstag in la Gomera. La Gomera ist ein Traum: Mietwagen nehmen und die Insel erkunden bzw. durchqueren. Glücklicherweise hat unser Skipper hierzu auch die Unentschlossenen motiviert und ist mit der bereits inselkundigen Restcrew zum Zielhafen vorgesegelt.

Zum Schiff: die Yacht ist nicht ganz neu aber gut in Schuß. Die gemeinschaftlich genutzten Räume sind ausreichend groß und die Crew kann komplett gemeinsam essen. Man merkt an kleinen Extras und der Ausstattung, dass es sich um eine Eignerjacht handelt und nicht um ein reines Charterschiff. Sehr angenehm war auch, dass es vor und nach der Reise keine "Ikeaglaszählung" oder ähnliche bürokratische Zeitverschwendung gab.

Zu Crew und Skipper: die Crew war eine bunte Mischung aus erfahrenen und unerfahrenen Seglern aller Altersgruppen. Der Skipper war seemännisch routiniert, kannte die Inseln seit Jahrzehnten und war sehr sicherheitsorientiert. Die Crewmitglieder wurden von ihm je nach Erfordernis und Bereitschaft aktiviert und er gab sein Wissen gerne weiter (besonders gerne auch zum Thema seemänische Flaggenführung :-)).

Bewertung abgegeben am 08.02.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Singlereisen
  • Törn im Dezember 2016, Seegebiet/Strecke: Teneriffa

Wer eine Singlereise buchen möchte, der ist hier richtig, kann dies aber auch direkt bei [Internetadresse entfernt] tun...
Wer gerne segeln möchte oder etwas über das Segeln lernen möchte, sollte die Avalon besser nicht wählen.
Die Crew war nett & lustig und das Wetter war zum Sonnen und Baden im Dezember noch richtig schön ;-)

Bewertung abgegeben am 05.02.2017 von einem Benutzer ohne Benutzername

Stellungnahme des bewerteten Inserenten:

Diese Bewertung können wir überhaupt nicht zuordnen. Die SY AVALON ist während des gesamten Dezembers wegen eines Werftaufenthalts keinen einzigen Törn für Einzelgäste gefahren. Auf eine anonyme Bewertung nach zwei Monaten können wir nicht eingehen – bitte melden Sie sich persönlich bei uns, damit wir klären können, um welche Yacht, bzw. worum es hier geht.

Stellungnahme abgegeben am 07.02.2017

Kontakt zum Verfasser der Bewertung aufnehmen

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Jederzeit und ueberall
  • Törn im April 2016, Seegebiet/Strecke: Lissabon-Cherbourgh

Ich bin einen Ueberfuehrungstoern der 'Avalon' mitgesegelt, von Lissabon nach Cherbourgh. Um es kurz zu sagen: ich kann dieses Schiff, den Skipper (Peter), und die Eigner nur waermstens weiterempfehlen!

- Zeitgerechte und ausgiebige Informationen im Vorfeld
- Gut gewartetes, gut ausgestattetes und platzmaessig komfortables Schiff
- Keine Ueberbelegung, wir hatten alle gut Platz (6 Crew + 1 Skipper)
- Ausreichend Stauraum
- Professionelle Skipperschaft (speziell das Anlegemanoever in Brest wird mir in Erinnerung bleiben: Ich habe noch nie eine so ruhige und soveraene Schiffsfuehrung auf engem Raum erlebt! Und ich bin doch schon einige Meilen gesegelt..)
- Erfahrene und gut zusammenpassende Crew (okay das kann man sich manchmal nicht aussuchen, doch hier hats wirklich gestimmt!)

Um es auf den Punkt zu bringen: Ich bin nicht das letztemal mit der Avalon gesegelt. Naechstes Jahr wieder: wenn eine Koje fuer mich frei ist, wieder die Ueberfuehrung. Und die Ostsee muss ich mir auch mit ihnen geben :-)

Danke Euch herzlichst!

Bewertung abgegeben am 12.06.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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tip top
  • Törn im Oktober 2015, Seegebiet/Strecke: brest-povoa do varzim

ahoi!
ich bin mit peter & der avalon beim überstellungstörn von brest richtung lissabon mitgesegelt. die kommunikation mit dem büro war tip top, das schiff war in bestem zustand, seemanschaft super und die crew selbst wunderbar. zu allem überfluss hatten wir auch bestes segelwetter. gerne wieder!

Bewertung abgegeben am 09.02.2016 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Auch der zweite Törn auf der AVALON begeisterte mich
  • Törn im November 2015, Seegebiet/Strecke: Povoa de Vazim über Madeira, La Palma nach Teneriffa

Zwar konnte der Treffpunkt für die letzten zwei Wochen der Überführung nach Teneriffa nicht wie geplant in Lissabon stattfinden, sondern in Povoa de Varzim (über Porto), aber dadurch habe ich mit Bahn und Metro auch ein bisschen von Portugal kennen gelernt und das Vergnügen mein erstes Fado Konzert in Povoa zu hören..
Zum Glück besserte sich das Wetter so, dass wir zwei Tage nach meiner Ankunft die Erlaubnis der Behörden bekamen aus zu laufen. Zuvor war die Marina für alle Schiffe eine Woche lang für Ein - und Ausfahrten wegen heftiger Grundsee gesperrt worden, was auch in der ersten Nacht an Bord heftig zu spüren war. Ich wurde in meiner Steuerbord Stockkabine ganz schön durchgeschaukelt :-)
Am 01.11.15 um 16:30 Uhr fuhren wir dann los Richtung Madeira,und setzten gleich die Segel.
Erst gemütlich, dann bei über 30 Knoten und Wind gegenan und dann Flaute und drei Tage unter Motor, kamen wir nach 7 Nächten in Funchal an.
Nach kurzer Verschnaufpause hatten wir dann eine sehr angenehme Segelreise nach Santa Cruz de La Palma, wo wir auch einen Landtag einlegten und eine zum Teil ungemütliche, wegen Welle und kaum Sicht (Kalima verhüllte Teneriffa und La Gomera) nach San Miguel auf Teneriffa.

Nachdem ich die AVALON nun insgesamt 4 Wochen gesegelt bin, stelle ich immer noch fest, dass sie für ein Zusammenleben sehr großzügig gebaut ist. Die 10 Kojen sind zum Teil etwas klein und es ist angenehmer eine Kajüte für sich alleine zu haben.
Man sollte unbedingt darauf achten, dass man seine Dachluke richtig verschließt, sonst könnte es sein, dass man im Nassen liebt, was aber mit Nassklamotten zu überbrücken ist, bis die Polster von der Sonne wieder getrocknet werden können :-)
Mit dem riesigen Steuerrad kam ich in diesen zwei Wochen viel besser zurecht. Das kann an der Windrichtung gelegen haben oder auch daran, dass ich mir inzwischen eine gemütlichere Position angewöhnt hatte. Auf jeden Fall taten meine Schultern nicht so weh wie in den ersten beiden Wochen.
Alles in Allem habe ich mich immer sicher gefühlt auf der AVALON. Skipper Peter und die Crew verrichteten ihre Job´s prima und auch nach dem zweiten Törn würde ich jederzeit wieder mit der AVALON auf den Weltmeeren segeln.

Herzliche Grüße
Monika Bubel

Durch eine kleine Unachtsamkeit, da ich meine Luke dummerweise ein wenig offen gelassen hatte wurde meine Koje leider nass.

Bewertung abgegeben am 27.11.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Segeln im Nordostatlantik
  • Törn im November 2015, Seegebiet/Strecke: Portugal - Teneriffa

Am 1.11.2015 gegen 17:00 hieß es „Leinen los“ in Pavoa de Varzim/Portugal mit Ziel Teneriffa über Funchal/Madeira. Die Avalon lag bereits einige Tage im Hafen fest wegen starker auflandiger Brandung. 5 Personen an Bord einschließlich Peter, unserem Skipper. Wir sind alle voller gespannter Erwartung auf den großen Törn, immerhin liegen mehrere hundert Seemeilen vor uns und wir werden mehrere Tage am Stück segeln. Der Skipper und ich werden sich als Wachführer im 3h Rhythmus die Schiffsführung teilen, 3 Steuerleute kommen abwechselnd hinzu (im 4h Wechsel tagsüber/2h Wechsel nachts). Für uns 5 bietet die moderne geräumige Yacht natürlich reichlich Platz an Bord, wir alle genießen den Luxus einer eigenen Kabine. Die Segel sind dank guter Technik schnell gesetzt, das Schiff kommt zügig in Fahrt, wir segeln in die aufkommende Dämmerung hinein. Der Kurs wird mit 230 Grad COG bestimmt, GPS und Kartenplotter erlauben uns die fortlaufende Kontrolle über Kurs und Kursabweichung, weitere Sicherheit bieten die ebenfalls mitgeführten Papierseekarten. Integriertes AIS und Radar bieten zusätzliche navigatorische Sicherheit in der Handhabung von Schiffsbegegnungen. Die Winde sind zunächst mäßig aus NNE, später auffrischend, so dass wir zunehmend reffen, was wiederum technisch sehr gut durch die beiden Rollreffsysteme unterstützt wird. Mit dem aufkommenden Seegang zeigen sich nun die guten Seeeigenschaften dieser großen Segelyacht, der Einstieg in die Wellen ist moderat und ausgewogen, nur selten kommt eine See über Deck. Der Wind dreht während der nächsten Tage schließlich auf eine ungünstige SW Windlage, nun also direkt von vorn, wir kreuzen auf WNW und SSE Kursen gegen an. Aus den zunächst geschätzten 4-5 Tagen des ersten Fahrtabschnitts werden schließlich 7 Tage bis zur Ankunft in Funchal. Nun lernen wir den Komfort des Schiffes richtig zu würdigen, die großzügige Pantry mit kardanischer Kocheinrichtung kann auf See gut verwendet werden, es sind 2 Toiletten an Bord, sogar eine Dusche. Die Kojen sind bequem und durch ein Leesegeltuch abgesichert. Der Cockpitbereich ist gut dimensioniert, bei ruhigerer See wird der Lebensbereich noch durch den Decksbereich vergrößert. Etliche Male erlaubte der Skipper ein Sonnenbad an Deck, einmal war sogar das Baden vom Schiff aus möglich, da wir vorübergehend Flaute hatten und die See ruhig ging. Schwimmen über 4000m Wassertiefe ist gewiss ein besonders intensives Erlebnis. Gefühlt viel schneller und sehr kurzweilig endete dieser 1. Fahrtabschnitt schließlich mit dem Einlaufen in Funchal bei strahlendem Sonnenschein am frühen Vormittag. Hier stieg mit Andreas ein weiterer Wachführer hinzu, so dass sich auf der nachfolgenden Strecke nach La Palma und Teneriffa auch das Wachsystem entspannte und wir wunderbare Segeltage in immer wärmere Gefilde hatten, nunmehr glücklicherweise auch bei idealen Windbedingungen. Die Reise war für mich als langjährig erfahrenem Segler ein besonderes Highlight, ich habe alle Tage auf See und in den Häfen sehr genossen, die Stimmung an Bord war hervorragend. Aus der Mannschaft hat sich ein tolles Team entwickelt, Peter ist ein äußerst sympathischer und umsichtiger Skipper, dem man sich sehr gern anvertraut und der durch seine empathische Ader wesentlich das positive Borderlebnis mitbestimmt. Natürlich bleiben während einer solchen Langfahrt auch unerwartete Situationen und technische Pannen nicht aus. Hier war Peter dank seiner jahrzehntelangen Segelerfahrung in allen Fällen ein kompetenter und souveräner Problemlöser. Ich kann das Mitsegeln auf der Avalon 100% weiterempfehlen, das Revier rund um die Kanaren ist ein fantastisches Segelrevier und ich werde auch selbst hoffentlich bald wieder mitsegeln können. Hilfreich und sympathisch ist auch der Organisator und Schiffseigener Friedhelm von der Heide, der selbst ein sehr erfahrender Segler ist und der alle Fragen hilfsbereit und offen beantwortet.

Bewertung abgegeben am 25.11.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Ein gelungener Törn
  • Törn im Oktober 2015, Seegebiet/Strecke: Brest - Lissabon

Ich war auf der Avalon bei der Überführung von Kiel auf die Kanaren im Oktober 2015 auf der Strecke Brest – Lissabon unterwegs.
Die Avalon, mit der wir die Biskaya in weniger als drei Tagen gequert haben, ist ein guter Segler, technisch gut gepflegt, seetauglich ausgestattet und eingerichtet. Das Cockpit bietet einen sicheren und bequemen Aufenthalt, auch bei Seegang, mit ausreichend Platz Gesegelt wird mit Rollgroß und Genua auf einer Rollanlage. Im großen Salon und der gut ausgestatteten Pantry lässt sich sowohl auf See als auch im Hafen gut leben. Sehr angenehm ist, dass eines von den ursprünglich drei Bädern als Stauraum umgebaut wurde. So steht viel Platz für Lebensmittel zur Verfügung und alles ist bequem zugänglich ohne das sonst übliche Wühlen in den Salonbänken.
Peter, der Skipper, war immer ruhig und souverän. Da werden keine lauten Kommandos gebrüllt oder die Crew über das Deck gescheucht. Sobald er vertrauen hat, lässt er gerne den Wachen freie Hand und beobachtet nur. Wenn es Fragen gibt, ist er nie um eine kompetente Antwort verlegen. Kurzum, man merkt ihm die jahrzehntelange Erfahrung, auch auf eigenem Kiel, an. Und damit nicht genug, hilft seine gesellige Art auch über Zwangsaufenthalte im Hafen wegen schlechtem Wetter hinweg.
Meine Mitsegler dürfen natürlich auch nicht zu kurz kommen. Wir waren ein gutes Team mit dem das Segeln aber auch die Hafentage, viel Spaß gemacht haben.
Den Eigner der Yacht, Friedhelm, habe ich leider nicht persönlich kennengelernt. Ich war aber vor und nach dem Törn mit ihm in telefonischen Kontakt, hatte immer sehr angenehme Gespräche und den besten Eindruck gewonnen.

Ich würde mit der Yacht, Peter und meinen anderen Mitseglern diesen Törn sofort wieder segeln.

Bewertung abgegeben am 22.11.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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Überführungstörn von Kiel nach Brest
  • Törn im Oktober 2015, Seegebiet/Strecke: Kiel bis Brest

Zunächst einmal: Da das hier meine erste Erfahrung nach dem Prinzip Hand gegen Koje war habe ich für eine Bewertung noch relativ wenig Vergleichsmöglichkeiten. Allerdings vermittelt es vllt. einen ganz netten Eindruck für die noch etwas Unerfahreneren auf diesem Gebiet.
Ich habe mir von den gut zwei Wochen auf dem Weg von Kiel nach Brest erhofft etwas tiefer in die Praxis des Segelns eintauchen zu können, da ich mittelfristig auch vorhabe weiterführende Scheine (SKS,SSS) zu machen. Die etwas längere Strecke, das Revier und die Jahreszeit ließen darauf schließen, dass es auch mal ungemütlich werden könnte. Der Törn verlief dann auch so, dass zwischenzeitlich gut Strecke gemacht wurde, da nach einer kurzen Zwangspause auf Borkum (wo auf den Postboten mit dem fehlenden Kartenmaterial gewartet wurde) die restlichen Meilen nach Brest in strammen 4-5 Tagen runtergesegelt wurden. Das Wetter war dabei für den Einstieg ziemlich perfekt, da meistens Wind von achtern bei 3-4, zwischenzeitlich aber auch mal mit 6-7 blies. Das Boot ließ sich meiner Meinung nach bei diesen achterlichen Winden nicht immer einfach auf Kurs halten, sodass man ab und an auch mal entschieden gegensteuern musste. Sehr spannend war in dieser Hinsicht aber zu beobachten, wie sich das Steuerverhalten mit der Anpassung der Trimm veränderte. Die Erfahrung des Skippers war nicht nur in dieser Hinsicht gut ersichtlich, ich habe mich auch generell sehr sicher und gut aufgehoben gefühlt. Erfahrungen und Wissen hat er sehr gerne mit uns Mitseglern geteilt, sodass sich viele tolle Gespräche in dieser Zeit ergeben haben.
Wir waren auf der Etappe mit sechs Personen auf dem Boot, was nach meiner Ansicht sowohl von Wachplan, als auch vom Platz her gut auszuhalten war. Die Einrichtung der Avalon war sehr schön und geräumig. Der große Salon lud im Hafen zum gemütlichen Beieiandersitzen ein und auch sonst hat es eigtl an nichts gefehlt. Alles in allem kann ich die Avalon und das symphatische Team drumherum nur weiterempfehlen!

Bewertung abgegeben am 27.10.2015 von einem Benutzer ohne Benutzername

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